- Ist Perspektivdesign Coaching?
- Perspektivdesign arbeitet nicht an Zielen, Leistung oder Entwicklung. Es setzt dort an, wo Coaching aufhört zu greifen, weil Richtung fehlt, nicht Methode.
- Werden hier Ziele definiert oder erreicht?
- Wir arbeiten nicht mit Zielbildern oder Zukunftsvisionen.
Perspektivdesign klärt, ob etwas überhaupt Bedeutung tragen soll – nicht, wie man es erreicht.
- Geht es darum, mich zu motivieren oder zu pushen?
- Motivation ist kein Ausgangspunkt. Perspektivdesign funktioniert auch ohne Energie, Euphorie oder Aufbruchsstimmung.
- Bekomme ich hier Tools, Methoden oder Übungen?
- Nein nicht im klassischen Sinne. Es geht nicht um Werkzeuge zur Selbstoptimierung, sondern um bewusste innere Setzungen. Was entsteht, ist kein Toolset, sondern Orientierung.
- Wird an meiner Persönlichkeit gearbeitet?
- Perspektivdesign verändert Sie nicht. Sie klärt, wofür Sie Verantwortung übernehmen wollen und wofür nicht.
- Ist das eine Form von Beratung?
- Es gibt keine Empfehlungen, Lösungen oder Best Practices. Niemand sagt Ihnen, was richtig oder sinnvoll ist.
- Ist Perspektivdesign Therapie?
- Sie ist keine Heilpraxis, keine Diagnostik und keine Behandlung. Emotionale Schwere darf da sein, ohne dass sie aufgelöst werden muss.
- Für wen ist Perspektivdesign geeignet?
- Für Menschen: die genug gecoacht wurden, die keine neuen Ziele mehr brauchen, die Verantwortung tragen und Orientierung suchen, die Zweifel nicht beseitigen, sondern verstehen wollen.
- Für wen ist sie nicht geeignet?
- Für Menschen: die schnelle Lösungen erwarten, die geführt oder überzeugt werden wollen, die Motivation von außen suchen, die Sinn delegieren möchten.
- Was ist das Ergebnis?
- Nicht mehr Klarheit im Sinne von Antworten, sondern Tragfähigkeit im Handeln.
- Nicht Euphorie, sondern Richtung.
- Nicht Optimierung, sondern innere Freiheit.
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