Mutwärts – die einzige Richtung, die zählt.

Mutwärts - die einzige Richtung, die zählt.

Mit nun 61 Jahren bringe ich die Verrücktheit, die Erfahrung, die Unabhängigkeit, das Wissen und den unbändigen Willen mit, radikale neue Ideen zu erschaffen, Denkrisse zu setzen und Orientierung zu geben.

Meine Mission

„Ich entwickle die kreative Intelligenz und Wahrnehmung veränderungsbereiter Menschen, damit ihre Vorstellungskraft Form bekommt, ihre Ideen Richtung finden und ihre Leidenschaft zu strategischer Zukunftsgestaltung wird.“

Neben meiner Mission begleitet mich eine tiefe Überzeugung, die mich antreibt und die mich auf die aufregendste Reise meines Lebens geschickt hat: „Das Beste kommt erst noch – und darauf bin ich neugierig.“

Meine Ziele

Sie und Ihrem Team Inspiration und Orientierung geben, die Sie aktiv ins Denken jenseits des Gewohnten bringen.

Durch neue, provokante, aufrüttelnde Perspektiven mache ich für Sie neue kreative Spannungsfelder und radikale Thesen sichtbar.

Ich öffne Ihnen Möglichkeitsräume für eine wirkungsvolle Zukunftsfähigkeit, dynamische Strategien, neue Geschäftsmodelle und eine nachhaltige Enkelfähigkeit.

„Ich mache Strategien ideenfähig und Ideen strategiefähig!“

Wie ich arbeite

Ich kombiniere …

Ich mache Strategien ideenfähig und Ideen strategiefähig.“ Benno van Aerssen

„Je mächtiger die KI, desto wertvoller der Druide.“

„Hey Druide. Ich hab gesehen du kannst über Wasser gehen. Ja sagt der Druide – ich weiß wo die Steine liegen.“

Junge Innovationsmanager mit KI produzieren heute in Minuten, wofür frühere Generationen Wochen brauchten.

Konzepte, Strategien, Roadmaps: alles ist fließend, alles ist glänzend, alles ist plausibel.

Und vieles davon funktioniert tatsächlich nicht.

Nicht weil die Werkzeuge schlecht sind. Sondern weil KI nur das verstärkt, was bereits vorhanden ist. Sie skaliert Wissen. Aber sie destilliert keine Erfahrung.

Erfahrung ist kein Wissen über Dinge. Erfahrung ist das Wissen, wo die versteckten Steine liegen.

Wo die Organisation wirklich feststeckt. Warum das Konzept beim CFO scheitern wird, bevor es präsentiert wird. Welche Dynamik im Führungsteam das Projekt still beerdigen wird. Was der Auftraggeber meint, wenn er sagt, er sei offen für Veränderung.

Das steht in keinem Datensatz der Welt.

Ich schätze die Ki sehr und nutze sie jeden einzelnen Tag. Aber ich weiß auch sehr genau wo ich als Mensch für meine Kunden unersetzbar bin.

Was die KI nicht hat oder kann

  • Die KI hat keinen eigenen Willen.
  • Die KI hat keine eigene Leidenschaft oder innere Überzeugung.
  • Die KI hat keine gelebte Biografie mit echten Niederlagen und Triumphen.
  • Die KI hat keine körperliche Präsenz und damit keine atmosphärische Wirkung im Raum.
  • Die KI hat kein Gespür für Zeitgeist, kulturelle Codes und kollektive Stimmungen.
  • Die KI hat keine Werte, die sie gegen Widerstände verteidigt.
  • Die KI hat keine Intuition, die auf verkörpertem Erfahrungswissen beruht.
  • Die KI kennt kein echtes Risiko: sie verliert nichts, wenn sie falsch liegt.
  • Die KI hat keine Beziehungsgeschichte mit Menschen, die Vertrauen über Zeit aufbaut.
  • Die KI hat keine Fähigkeit zur echten moralischen Entscheidung unter Ungewissheit.
  • Die KI hat kein Bewusstsein dafür, was eine Situation wirklich bedeutet.
  • Die KI kann keine Verantwortung übernehmen und keine Konsequenzen tragen.
  • Die KI kann nicht für eine Idee brennen und andere damit anstecken.
  • Die KI kann Serendipität nicht als bedeutsam erkennen und nutzen.
  • Die KI kann keine authentische menschliche Verbindung herstellen, die Transformation auslöst.

Den Raum lesen und Dynamiken erspüren

Ein erfahrener Innovator nimmt wahr, was zwischen den Zeilen gesagt wird: die zögernde Körpersprache eines Entscheiders, die stille Spannung im Raum, das unausgesprochene Nein. Diese atmosphärische Wahrnehmung ist wie das Auge eines Malers, der nicht nur die Farben sieht, sondern die Stimmung hinter dem Motiv erfasst.

Vertrauen als Beziehungskapital aufbauen

Innovationserfolg entsteht nicht durch Logik allein, sondern durch gelebtes Vertrauen über Zeit. Menschen investieren in Menschen, nicht in Algorithmen, und dieses Vertrauen wächst durch gemeinsam durchstandene Unsicherheiten.

Serendipität als Innovationsquelle erkennen

Der zufällige Gesprächsfetzen im Flur, die unerwartete Begegnung auf einer Konferenz, das scheinbar irrelevante Detail, das plötzlich alles ändert: Menschen können solche Momente als bedeutsam markieren und daraus Neues spinnen. KI optimiert auf Bekanntes und übersieht das produktive Rauschen.

Moralischen Mut gegen Groupthink aufbringen

In dem Moment, in dem alle nicken, braucht es einen Menschen, der sagt: das ist der falsche Weg. Dieser moralische Widerstand gegen den Sog der Gruppe ist kein Fehler im System, sondern eine der wertvollsten Innovationsressourcen überhaupt.

Eine inspirierende Zukunftsvision verkörpern und ausstrahlen

Visionen werden nicht verstanden, sie werden gespürt. Wenn ein Mensch mit innerer Überzeugung für eine Idee steht, entsteht eine magnetische Wirkung, die andere mitzieht und Energie freisetzt, die kein Prompt der Welt erzeugen kann.

Scheitern in Wachstum transformieren Ein Mensch, der gescheitert ist und daraus eine tiefere Reife entwickelt hat, trägt eine Qualität in sich, die kein Trainingsdatensatz replizieren kann. Diese gelebte Erfahrung von Niederlage und Neuanfang ist der Rohstoff echter Innovationsführung.

Kulturelle Codes und ungeschriebene Regeln entschlüsseln

Jede Organisation ist wie ein eigenes künstlerisches Genre mit eigener Grammatik, eigenen Tabus und eigenen Helden. Ein erfahrener Berater liest diese kulturellen Schichten intuitiv und passt seine Intervention so an, dass sie nicht stört, sondern resoniert.

Den richtigen Moment für eine Intervention wählen

Timing ist in der Innovation wie in der Kunst: Ein Pinselstrich zum falschen Zeitpunkt zerstört das Bild. Menschen entwickeln über Jahre ein Gespür dafür, wann eine Organisation bereit ist für Veränderung und wann Druck das Gegenteil bewirkt.

Paradoxe und Widersprüche produktiv aushalten

Echte Innovation lebt oft im Spannungsfeld zwischen zwei gleich wahren, einander widersprechenden Wahrheiten. Menschen können in dieser Ambiguität navigieren, kreativ denken und daraus neue Synthesen formen, wo KI nach Auflösung sucht.

Bedeutung stiften und sinnstiftende Narrative erschaffen

Menschen folgen keinen Projekten, sie folgen Geschichten, die ihnen zeigen, warum etwas wichtig ist. Die Fähigkeit, aus einer Idee ein bedeutungsvolles Narrativ zu weben, das andere emotional bindet, ist eine zutiefst menschliche Kunstform.

Schweigen als Werkzeug einsetzen

In einem entscheidenden Gespräch kann eine bewusste Pause mehr bewirken als jede Antwort. Menschen nutzen Stille als Resonanzraum, als Einladung zur Tiefe oder als klares Signal, und diese kommunikative Intelligenz geht weit über Sprache hinaus.

Loyalität und Commitment über Durststrecken hinweg halten

Innovationsprojekte durchlaufen Phasen, in denen rationale Argumente gegen das Weitermachen sprechen. Hier entscheidet menschliche Treue zu einer Vision und zu den Menschen dahinter, ob eine Idee lebt oder stirbt.

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