Meine Differenzierungsmarker

In mir sind die Expertisen und Themen „Innovation„, „Strategie“ und „Kunst“ untrennbar miteinander verbunden.

Ich stamme aus der uralten Tessiner Künstlerfamilie Ferrari – ich repräsentiere die 7. deutsche Generation. Ich arbeite als bildender Künstler und Unternehmensberater.

Ich lebe das Prinzip „Arte / Scienza“, indem ich strategische Klarheit mit künstlerischer Wahrnehmung und Gestaltung verbinde.

„Arte Scienza“ wird heute häufig als das Vincianische Denkprinzip beschrieben, bei dem Logik und Imagination sowie Kunst und Technik bewusst zusammengeführt werden, um zu besseren Erkenntnissen, Strategien, Entscheidungen und Lösungen zu kommen.

Was ist die Konsequenz daraus für meine Kunden? „Wenn Sie mich und meine Blickwinkel aushalten, dann entstehen neue, gute Dinge!“

Künstlerische Prinzipien werden Businesshebel

KomplexitätsKOMPOSITION: Ich bringe Situationsfragmente in eine klare Form, damit Teams wieder orientiert entscheiden können. Dadurch sinkt Abstimmungsaufwand und aus Vieldeutigkeit wird gemeinsame Richtung.

KernFREISTELLUNG: Ich entferne Ballast, bis der Entscheidungskern sichtbar ist, statt noch weitere Folie hinzuzufügen. Dadurch werden Meetings kürzer, Entscheidungen schneller und die Umsetzung fokussierter.

KONTRASTgestaltung gegen Denkautopiloten: Ich setze Reibung gezielt ein, um Routinedenken zu unterbrechen. Dadurch entstehen neue Optionen und die Organisation bleibt beweglich statt reflexhaft.

OptionsFREISTELLUNG: Ich stelle Optionen frei, mache sie sichtbar und vergleichbar, damit Priorisierung nicht zur Machtfrage wird. Dadurch steigt die Entscheidungsqualität und Konflikte werden sachlich statt politisch gelöst.

Strategien wird ideenfähig und Ideen werden strategiefähig

Strategie-Ideen-Brücke: Ich übersetze strategische Ziele in konkrete Ideenfelder, statt sie in Zielrhetorik zu parken. Dadurch wissen Teams, wofür sie Ideen brauchen und welche Richtung wirklich zählt.

Optionen-Portfolio statt Zielposter: Ich erzeuge mehrere strategiefähige Wege und schneide daraus ein fokussiertes Portfolio. Dadurch entstehen Entscheidungen mit Alternativen, statt ein einziger Plan mit blinden Flecken.

Kreativ-Filter-Logik: Ich kombiniere Ideenfreiheit mit Passungsfiltern, damit Kreativität nicht zur Richtungsverwässerung wird. Dadurch investieren Kundenzeit und Budget in Ideen, die zur Strategie passen und Wirkung entfalten.

Zukunfts-Leitplanken statt Ideennebel: Ich setzte klare Leitfragen und Kriterien, bevor die Ideengenerierung startet. Dadurch wird Ideation schneller, relevanter und deutlich leichter zu priorisieren.

Kreativität wird ein Wirksystem

 Ideenmuskelaufbau: Ich trainieren Ideenfindung als Kompetenzroutine, nicht als Workshopfeuerwerk. Dadurch werden Teams unabhängiger von externen Impulsen und liefern kontinuierlich bessere Lösungen.

Divergenzdisziplin und Konvergenzdisziplin: Ich trenne bewusst Weitdenken und Auswahl, statt beides im Meetingbrei zu vermischen. Dadurch steigt die Qualität der Ideen und die Entscheidungen werden klarer und konfliktärmer.

Methodenarchitektur statt Toolhopping: Ich baue wiederholbare Ideationsstrecken, statt jedes Mal neue Methodenlotterie zu spielen. Dadurch entsteht Verlässlichkeit im Vorgehen und schnelleres Lernen über viele Projekte hinweg.

Kreativritualisierung: Ich verankere kleine, regelmäßige Formate, die Ideenfluss erzeugen, ohne Eventabhängigkeit. Dadurch wird Kreativität planbar und passt in den Alltag ohne zusätzlichen Overhead.

Ideen werden Wirkung

Passungsübersetzung: Ich übersetze Ideen in strategische Passung, inklusive Richtungsbeitrag und Nebenwirkungsprofil. Dadurch können Entscheider Ideen vergleichen, Risiken sehen und schneller sauber priorisieren.

Lieblingsideenentzauberung: Ich schütze Teams vor Pitchromantik und führe sie zu echten Alternativen statt zu Heldenideen. Dadurch sinkt das Projektrisiko und die Organisation behält Handlungsspielraum, wenn Annahmen kippen.

Ideenreifegradlogik: Ich unterscheide Voridee, Konzept, Hypothese, Experiment, statt alles als gleichwertig zu behandeln. Dadurch wird klar, was als Nächstes zu tun ist und wo Investitionen sinnvoll sind.

Wirkungsbilanz statt Neuheitsrausch: Ich priorisiere nach Wirkung, Differenz und Umsetzbarkeit, nicht nach Lautstärke. Dadurch entstehen Innovationen, die Ergebnisse liefern, statt nur Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Probleme werden Schätze

Fragedesignkompetenz: Ich designe die Leitfrage so, dass sie Lösungsspielräume öffnet, statt den Denkautopiloten zu füttern. Dadurch arbeiten Teams am richtigen Problem und vermeiden teure Scheinlösungen.

Symptomabkopplung: Ich entkoppele die Lösung vom Symptom und führe erst in Systemlogik und Ursache, dann erst in Ideen. Dadurch wird Innovation nachhaltiger, weil sie Ursachen adressiert und nicht nur Symptome kaschiert.

Engpassschärfung: Ich finde den echten Flaschenhals, damit Ideenfindung  nicht am falschen Problem optimiert. Dadurch steigt die Hebelwirkung der Maßnahmen und Ressourcen werden dort eingesetzt, wo sie den größten Effekt haben.

Annahmenenttarnung: Ich mache implizite Annahmen sichtbar, damit Teams nicht in Gewissheitsfolklore innovieren. Dadurch sinken Überraschungen in der Umsetzung und Experimente werden treffsicherer geplant.

Zukunftsgestaltung wird anschlussfähig

Zukunftsoptionisierung: Ich übersetze Zukunftsbilder in Handlungsoptionen. Szenario minus Kulturfolklore plus Initiativen. Dadurch wird Zukunftsarbeit investierbar, weil sie zu konkreten nächsten Schritten führt.

Foresight-Ideation-Priorisierungskette: Ich baue eine durchgehende Wirkkette, statt Trendtapete und Ideeninsel zu produzieren. Dadurch entstehen aus Zukunftsthemen klare Portfolios und Entscheidungen, nicht nur Inspiration.

Trendhypothesen statt Trendtourismus: Ich mache aus Trends testbare Annahmen, statt inspirierende Sammelalben. Dadurch kann die Organisation früh lernen und Risiken sowie Chancen datenbasiert bewerten.

Robustheitsdenken statt Zukunftsverliebtheit: Ich bewerte Optionen auf Stabilität unter Unsicherheit, nicht auf Zukunftspoesie. Dadurch investieren Kunden in Vorhaben, die auch bei wechselnden Rahmenbedingungen tragfähig bleiben.

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